Die Sommerhöfe auf Høvringen

Um 1900, als die Aktivität auf den Sommerhöfen am höchsten war, war Høvringen eine der größten Almsiedlungen in Norwegen mit mehr als 35 Sommerhöfen. Flocke mit Rindvieh, Schafen, Ziegen und Pferden waren im Sommer auf den Höfen – es war ein reges Leben im Gebirge. Almwirtschaft in traditioneller Art gibt es jetzt nicht mehr, aber im Sommer weiden Kühe und Schafe immer noch auf den Wiesen auf Hövringen. Die Wanderwege der modernen Touristen sind ursprünglichen „Pfaden“ der Tiere.

Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts begann langsam das Tourismus auf Høvringen. Engländer zogen ins Gebrirge mit Gewehren und von einem Ortskundigen begleitet. Ihre Spuren finden wir heute noch in den steinernen Fanghütten, die Jäger auch heute benutzen.              

Einige der Sommerhofbesitzer auf Høvringen verstanden früh den Bedarf des Stadtmenschen für Naturerlebnisse und Rekreation im Gebirge. Der Tourismus entwickelte sich allmählich von einem bescheidenen Nebengeschäft zu einer bedeutenden Nahrung.

Wir auf Høvringen glauben daran eine nüchterne, ruhige Atmosphäre zu schaffen, wo die alten Traditionen nicht ganz vergessen sind. Wir versuchen Qualitäten wie Kontakt mit der Natur und den Elementen zu bewahren. Eben deswegen fühlen sich unsere Gäste wohl in unseren Hotels.        

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